Zentrales Handhabungselement der Turnkey-Anlage ist ein Sechsachs-Roboter Automatisiert zum automatischen Kochen

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Zentrales Handhabungselement der Turnkey-Anlage ist ein Sechsachs-Roboter

Automatisiert zum automatischen Kochen

Der Roboter legt die Metalleinleger zunächst in das Werkzeug der vertikalen Drehtischmaschine ein, wo die harte Kunststoffkomponente angespritzt wird. Bild: Arburg
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Für die Produktion von Vorwerks multifunktionaler Küchenmaschine Thermomix TM5 hat Arburg am Wuppertaler Produktionsstandort zwei Turnkey-Anlagen mit Roboter-Handling realisiert.

Die multifunktionale Küchenmaschine TM5 kann nicht nur rühren, mixen, vermischen und zerkleinern, sondern auch kochen, dampfgaren, wiegen, mahlen, kneten, schlagen, erhitzen und emulgieren. Der TM5 kocht also für seine Nutzer praktisch automatisch – sie brauchen nur noch die Zutaten hinzuzufügen.

Die wichtigen Verbindungsteile zwischen Antrieb und Mixtopf, die Messerlagerwellen, entstehen auf zwei Turnkey-Anlagen von Arburg. Sie integrieren zwei vertikale Allrounder-Spritzgussmaschinen 375 V mit Vierfach-Werkzeugen, einen Kuka Sechsachs-Roboter, eine Vereinzelungsanlage, eine Vorwärm- und Umsetzstation sowie ein Förderband mit Rollenbahn.
In der Anlage werden auf Metalleinleger die rotierenden Messer des Thermomix-Mixtopfes montiert. Am anderen Ende werden mit den beiden vertikalen Allroundern Zahnräder aus zwei unterschiedlichen Materialien angespritzt, um die lösbare Verbindung zwischen abnehmbarem Topf und Motor des Gerätes herzustellen.
Zentrales Handhabungselement ist der Sechsachs-Roboter mit Selogica-Bedienoberfläche. Dieser bewegt an seinem komplexen Greifer von Barth Mechanik sowohl die Metalleinlegeteile zu Beginn des Arbeitsganges als auch die umspritzten Werkstücke taktgenau zwischen einer Vereinzelungsanlage, den beiden Allroundern V sowie einer Vorwärm-, einer Umsetz- und einer Ablagestation.
Während des Verarbeitungsprozesses müssen die Werkstücke mehrfach um 180 Grad gedreht werden, um an den verschiedenen Stationen jeweils lagerichtig für die Weiterbearbeitung beziehungsweise für den Transport der fertigen Messerlagerwellen auf Paletten in die weitere Montage platziert zu sein.
Der Einsatz des Sechsachs-Roboters spart vor allem Zeit. Die Wendetechnik ist verglichen mit dem Einsatz eines Linear-Roboters weit weniger aufwendig. Zwei Lichtvorhänge an den Schließeinheiten der Maschinen dienen der Sicherheit. Die Werkzeuge können erst geschlossen werden, wenn der Roboter vollständig aus dem Arbeitsbereich der Allrounder V ausgefahren ist.
Die Vereinzelungsanlage stellt die Wellen lagerichtig als Einleger für die Aufnahme durch den Roboter zur Verfügung. Das Bedienpersonal wird lediglich zum Bestücken des Förderbands mit leeren und zum Abtransport der vollen Paletten benötigt. ↓
Arburg GmbH + Co KG
www.arburg.com; K Halle 13, Stand A13-1
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