Cloud-Plattform optimiert Wartung Vernetzte Staplerund Nähmaschinen

Cloud-Plattform optimiert Wartung

Vernetzte Staplerund Nähmaschinen

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Mit einer Cloud-Lösung der Deutschen Telekom optimieren der Stapler-Hersteller Hubtex und der Nähmaschinen-SpezialistDürkopp Adler Wartung und Service ihrer Maschinen.
Um seine spezialisierten Fahrzeuge vorausschauend warten zu können, vernetzt der Maschinenbauer Hubtex seine Stapler auf Kundenwunsch mit Machine-to-Machine (M2M)-Technologie. Hubtex verbindet dazu die Maschinensteuerung der Stapler mit einem M2M-Gateway samt integrierter SIM-Karte. Die erfassten Sensordaten werden verschlüsselt per Mobilfunk an die Cloud-basierte IoT-Plattform der Telekom übertragen. Die Speicherung und Analyse der Daten erfolgen auf sicheren Servern in Deutschland.
Über ein Dashboard, das sich im Browser aufrufen lässt, hat die Fuldaer Zentrale alle Fahrzeugdaten im Blick. Das System schlägt in Echtzeit Alarm, wenn vorab definierte Schwellenwerte erreicht werden. Sind Verschleißteile auszutauschen, informiert die Maschine den Techniker automatisch.
Hubtex rüstet auch bereits ausgelieferte Stapler mit dem System nach. Die Vorteile für die Kunden: Ausfallzeiten lassen sich minimieren. Und da die Techniker bereits aus der Ferne in Erfahrung bringen, was vor Ort zu warten ist, lassen sich die meisten Defekte mit nur einer Anfahrt beheben. Weiterer Pluspunkt: Alle Servicearbeiten beim Kunden werden nach Aufwand berechnet.
Gleiches gilt für Hubtex: Die Telekom rechnet den Betrieb über die Anzahl der angeschlossenen Fahrzeuge ab. Damit ist das System flexibel und zugleich skalierbar. Spezielle M2M-Datentarife gewährleisten, dass auch die Kosten im In- und Ausland unter Kontrolle bleiben. Die gute Netzabdeckung sorgt für störungsfreie Kommunikation.
Daten lesen – Befehle senden
Diese Vorteile der Cloud-basierten Wartung nutzt auch Dürkopp Adler, der einige seiner Industrie-Nähmaschinen per M2M-Lösung zu Wartungszwecken an die Zentrale in Bielefeld angebunden hat. Um die Nähmaschinen mit der Cloud zu verbinden, musste Dürkopp Adler ein Update der Steuerungssoftware aufspielen und diese mit einem Mobilfunkmodem plus SIM-Karte verbinden. Die Modems senden nun per Mobilfunk kontinuierlich die Messwerte der Nähmaschinen an die Cloud der Dinge der Telekom.
Auch hier lassen sich alle Geräteparameter über ein Dashboard von überall auswerten und verwalten. Von Bielefeld aus können so Dürkopp-Mitarbeiter nun eine Vielzahl wichtiger Informationen über Arbeitsprozesse und Zustand der Nähmaschinen einsehen. Das Mobilfunkmodem sendet aber nicht nur Daten an die Cloud der Dinge, sondern auch Kontrollbefehle an die der Nähmaschine. „Im Störfall können wir auf Kundenwunsch sehr schnell auf die Maschinen zugreifen und so die Ausfallzeiten deutlich reduzieren“, sagt Michael Kilian, Leiter Engineering und Service.
„Wir haben bisher durchweg positive Erfahrungen gesammelt“, resümiert Kilian. „Das Team für den Vor-Ort-Service muss wesentlich seltener zum Einsatz kommen.“ ↓
Telekom Deutschland GmbH
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