Inline-Ultraschallprüfung von Lamellenträgern in Tauchtechnik VollautomatisierteUltraschallprüfung

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Inline-Ultraschallprüfung von Lamellenträgern in Tauchtechnik

VollautomatisierteUltraschallprüfung

Prüfsystem mit Trocknungseinheit. Rechts das Ultraschalltauchbecken mit 3 Prüfköpfen. Bild: Vogt
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Bei einem Automobil-Zulieferer realisierte Vogt Ultrasonics eine vollautomatisierte Ultraschall-Lösung, die Schweißnähte an Lamellenträgern eines Dieselmotor-Getriebes prüft.

Ziel war eine prozesssichere zerstörungsfreie Ultraschallprüfung verschiedener Bauteiltypen auf kleinstem Raum ohne Beeinflussung der Taktzeit. Daher wurde das via Industrieroboter bestückte Prolinecustom Ultraschallprüfsystem direkt in den Produktionsprozess integriert. Das platzsparende System prüft die Schweißnaht der Lamellenträger im Tauchtechnik-Verfahren.

In dem Tauchbecken befinden sich drei an verstellbaren Haltern montierte Prüfköpfe. Jeder Prüfkopf bedient einen anderen, via Software zugewiesenen Bauteiltyp. Das minimiert die Rüstzeiten. Durch die intuitive Bedienung kann der Anwender nach geringem Schulungsaufwand selbst Prüfpläne erstellen.
Der Roboter greift den zu prüfenden Lamellenträger, positioniert ihn vor dem zuständigen Prüfkopf und führt eine Drehbewegung durch. Die Prüfung erfolgt mit einem zeitgesteuerten Linienscan, optional auch mit einem Drehgeber gesteuerten Flächenscan. Wasser dient zur Ankopplung des Ultraschalls an das Bauteil. Die Kommunikation der Prüfergebnisse mit dem übergeordneten Kundensystem erfolgt via Profinet.
Nach dem Prüfvorgang transportiert der Roboter das Bauteil zur Trocknungseinheit und führt es anschließend dem weiteren Produktionsfluss zu – oder sondert es aus. Die Zykluszeit für einen Lamellenträger beträgt inklusive Rüstzeit, Prüfung, Bewertung und Trocknung nur ca. 30 Sekunden. ↓
Vogt Ultrasonics GmbH
www.vogt-ultrasonics.de; Control Halle 4, Stand 4512
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