Zelle lässt sich einfach an verschiedene Werkstücke oder Klebstoffe anpassen Roboterzelle klebt

Zelle lässt sich einfach an verschiedene Werkstücke oder Klebstoffe anpassen

Roboterzelle klebt

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SCAs Kompaktzelle Adhera ist eine automatisierte Komplettlösung für Kleb- und Dichtapplikationen. Das modulare Konzept erlaubt einen schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Produkten.

Die Kompaktzelle eignet sich für den Einsatz in der Automobil- und Zulieferindustrie ebenso wie für Kleb-, Dicht- und Dämmungsaufgaben in den Bereichen Transport oder Weiße Ware. Durch das Auftragen des Materials via Roboterzelle lässt sich die Zuverlässigkeit von Abdichtungen, Kleben oder Geräuschdämmen erheblich erhöhen, so Produktmanager Cornelius Aichele.

„Ein weiterer wichtiger Vorteil der Kompaktzelle ist ihre Anpassungsfähigkeit durch eine gezielte Kombination der Module“, sagt Aichele. Bei Verwendung von Standardkomponenten sei eine schlüsselfertige Lösung schon nach zwei Monaten bereit zur Abnahme durch den Kunden. Zudem ist die neue Zelle noch kompakter als ihre Vorgängerin. In der kleinsten der drei Varianten können nun doppelt so große Bauteile von bis zu 800 x 600 x 200 mm appliziert werden. Trotzdem sind die Außenmaße der Zelle gleich geblieben.
Prinzipiell sind die Zellen für den Stand-alone-Einsatz konzipiert, können aber auch einfach in eine Fertigungslinie integriert werden. So eignet sich das System ideal als Ergänzung anderer Fügeprozesse in einer Montagelinie. Manuelle Arbeitsschritte können gezielt automatisiert und Montageabläufe an höhere Stückzahlen angepasst werden. Zum einfachen Produktwechsel werden die Werkstückträger so programmiert, dass das System einen Werkzeugwechsel automatisch erkennt und das Dosieren anpasst.
Portal-Achsen für 2D-Aufträge – Knickarm-Roboter für 3D-Konturen
Wahlweise können die Zellen mit Robotern oder mit Portal-Achsensystemen ausgerüstet werden. Letztere haben sich bei zweidimensionalen Auftragssituationen bewährt, Roboter sind für dreidimensionale Konturen besser geeignet. Zu Roboter oder Achsensystem kommen in der Standardausführung noch Materialförderung, Dosierer, Applikator, Steuerung und Sicherheitstechnik. „Die übrigen Komponenten der Zelle richten sich nach dem zu verarbeitenden Kleb- oder Dichtstoff, der gewünschten Dosiergenauigkeit und dem Auftragsbild, der Komplexität der Steuerungsaufgaben oder der Zusatzausstattung“, erklärt Aichele. „Hierzu zählen etwa Möglichkeiten zur Temperierung des Materials oder die Qualitätssicherung mittels Vision-System; dabei werden Applikationen per Kamera überwacht.“ ↓
SCA Schucker GmbH & Co. KG
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